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Sehenswürdigkeiten in Ostfriesland

Sehenswürdigkeiten an der Ostfriesischen Nordseeküste

Aurich
Die Auricher Innenstadt hat  eine schöne Fußgängerzone, Besucher erleben hier die typische ostfriesische Gemütlichkeit. Genießen Sie es  entspannt  durch die Gassen zu schlendern oder in ruhiger Atmosphäre einen schönen Tee, selbstverständlich mit Sahne und dem bekannten Kluntje zu sich zu nehmen. Ebenso  wie die Auricher Innenstadt wurde auch  der  Marktplatz komplett umgestaltet und darf als das Herzstück der Stadt gesehen  werden.

Das Knodtsche Haus ist  ein altes auricher Bürgerhaus. Es wurde im niederländischen Spätbarockstil um ca. 1735 vom fürstlichen Hofbaumeister Heinrich Horst gebaut.  Am Anfang  wurde das Haus jedoch nur als eigenes Wohnhaus genutzt. Im Inneren  findet man noch gut erhaltene Deckenstuckaturen und einen Fayence-Ofen, welche aus dem Jahre 1780 entstammen und im Stile Louis XVI angefertigt wurden. Heute finden Sie  in dem Gebäude, direkt am Auricher Marktplatz , eine urige typisch friesische Gaststätte mit einem wunderschönen Biergarten.

Die Stiftsmühle in Aurich(Galerieholländer)ist Aufgrund ihrer Höhe von 29m die zweithöchste Mühle in Ostfriesland. Sie wurde 1858 erbaut und ist heute ein Museum . Es werden verschiedene Maschinen, alte Mahlgeräte und diverse Mühlenmodelle ausgestellt. Initiator ist der Heimatverein Aurich.

Greetsiel
Das typische Bild von im Hafen liegenden Fischerbooten, erfüllt Greetsiel auf alle Fälle. Die größte Kutterflotte Ostfrieslands liegt im Tiede unabhängigen Hafen von Greetsiel vor Anker. Holländische Tjalken, Muschelfänger, Ausflugsdampfer und Segelboote alle nutzen die Unabhängigkeit der Tiede.
Als Anfang der 90ziger Jahre die Schleuse an der Leyhörn errichtet wurde, hat die Tiede in Greetsiel ihren Einfluss verloren. Der Sieldurchlass wird von vielen Schiffen genutzt um in die offene Nordsee oder den vorgelagerten Ostfriesischen Inseln zu gelangen
Einige der ältesten und gut erhaltenen Bürgerhäuser aus dem 18. Jahrhundert stehen in der Sielstraße im Fischereihafen. An den reich verzierten Wappen der Giebelfronten kann man erkennen wann ca. die Bürgerhäuser erbaut worden sind.

Von weitem bereits zu sehen und sehr imposant wirkend, sind die Zwillingsmühlen. Bei leichtem Wind kann man sehen wie sie sich leicht drehen, sie sind das stolze Wahrzeichen von Greetsiel.
Ganz in der Nähe von Greetsiel, finden wir eine weitere Sehenswürdigkeit die Ostfriesland so Einzigartig macht, den Pilsumer Leuchtturm. Mit  seinen gelb-roten Streifen, ist ein besonderes Wahrzeichen dieser Region.Seit über 100 Jahren wacht das Leuchtfeuer des 11m hohen Turmes über die Emshörnrinne.
Richtig bekannt wurde der Pilsumer Leuchtturm Ende der 80ziger Jahre durch Ostfrieslands Komiker „Otto“ in seinem Film“Otto der Außerfriesische“ .

Wilhemshaven
Meer live erleben in Wilhelmshaven.  Eine faszinierende Reise zu den Meeren und Lebensräumen unserer Erde. Tauchen Sie ein in das Wattenmeer über die Deutsche Bucht bis nach Helgoland, in den Atlantik  bis zur Antarktis. Und nach den Bewohnern des Regenwaldes und die Vielfalt der Karibik, geht es zurück nach Wilhelmshaven.
Deutsches Marinemuseum, Geschichte der deutschen Marinen seit 1848. Im Aussengelände des Museums können unter anderem das Unterseeboot U10,  das Minenjagdboot Weilheim und Deutschlands größtes Museumskriegsschiff besichtigt werden.
Weser-Feuerschiff. Es wies bis 1981 den Schiffen in der Deutschen Bucht den Weg. Heute kann man auf dem Museumsschiff  maritime Spezialitäten genießen.
Das Wahrzeichen der Stadt Wilhelmshaven, die Kaiser-Wilhelm  Brücke. Sie war einst die größte Drehbrücke Europas.
Der letzte Seetonnenleger, „Kapitän  Meyer“ der bis 1983 in Dienst war, gibt Heute Paaren die Möglichkeit sich trauen zu lassen. Sollten Sie als größere Gruppe anreisen, können Sie dort auch übernachten.

Südstrandpromenade,  hier befindet sich der einzige Südstrand an der deutschen Nordseeküste. Ein Muß zum entspannen, flanieren und maritimes zu genießen.
Wattenmeer-Haus. Erleben Sie die Faszination des Weltnaturerbes Niedersächsisches Wattenmeer. Hier erwartet Sie eine einzigartige Tier-und Pflanzenwelt , das Wunder Wattenmeer.
Küstenmuseum Wilhelmshaven. Hier liegt das Skelett des Wales der 1994 vor der Insel Baltrum gestrandet ist. Die plastinierten Organe sind die größten der Welt.

Jever
„Man wollte möglichst viele Häuser innerhalb eines  Bereiches unterbringen, um viele Bürger vor feindlichen Angriffen zu schützen“.  Erleben Sie die Vergangenheit in Jevers wunderschöner Altstadt.
Im  Bismarckmuseum steht den interessierten Besuchern und Besucherinnen eine wohl einmalige Sammlung zum Thema Bismarck zur Verfügung. Die umfangreiche Privatsammlung soll an die große Zeit und die Liebe der „Getreuen" zu ihrem Reichsgründer erinnern. Zu den circa 400 Exponaten , vorwiegend Originale aus der Zeit zwischen 1870 bis 1914, zählen u. a. Stücke aus dem persönlichen Besitz Bismarcks.
Die 32 Meter hohen, glänzenden Türme des Friesischen Brauhauses zu Jever sind längst zu einem Wahrzeichen der Marienstadt geworden. 1848 als kleine Privatbrauerei in Jever gegründet, steht das Friesische Brauhaus zu Jever heute für traditionsreiche Braukunst und höchste Qualität. In einer der modernsten Brauereien Deutschlands wird das berühmte Jever Pilsener gebraut.
Der „Sagenbrunnen“ , auf dem Alten Markt stellen die verschiedenen Bronzefiguren die Mythen und Sagen des Jeverlandes dar.

Feuerwehr Museum zu Jever. In den Museumsräumen wird das gesamte Spektrum der Feuerwehren von der Uniform bis zur Holzdrehleiter präsentiert.
Das Rathaus mit seiner Renaissance-Fassade wurde in den Jahren 1609 und 1610 während der Regierungszeit des Grafen Anton Günther von Oldenburg errichtet und endgültig 1621 fertiggestellt.
Mühlen-und Landschaftsmuseum „Schlachtmühle“ ist  ein vollständig erhaltener, 1847 erbauter zweistöckiger Gallerieholländer mit Windrose.

Auf dem Schlosserplatz in Jever befindet seit 1877 das Schlosserdenkmal zur Erinnerung an einen großen Sohn der Stadt Jever, nämlich den Geschichtsgelehrten Friedrich Christoph Schlosser.
Das Schoss zu Jever geht auf eine Wehranlage des 14. Jahrhunderts zurück. Festungscharakter erhielt die Burg vor allem durch einen massiven Bergfried, um den im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts eine Vierseitenanlage errichtet wurde.
Wälle und Graften wurden 1536 mit der Stadtwerdung angelegt. Drei Holztore sicherten die Eingänge zur Stadt.

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