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Insel Föhr

Föhr wird auch die „grüne Insel“ der Nordsee genannt und gehört zum Nationalpark Wattenmeer. Entdecken Sie die Landschaft der flächenmäßig größten deutschen Insel und die Sehenswürdigkeiten auf Föhr. 82 Quadratkilometer Natur pur! Wattenmeer und grüne Wiesen, Sandstrand und riesige Rapsfelder, 15 Kilometer gelb-weißer Strand und 22 Kilometer grüne Deiche gehören ebenso zum Landschaftsbild wie die mächtigen Findlinge im Wattenmeer.

Die "Wohlfühl"-Insel
Umgeben von anderen Inseln und zahlreichen Halligen und so vor Wind und See geschützt, ist Föhr in der rauen Nordsee eine der freundlichsten und mildesten Regionen. Zusätzlich beschert der Golfstrom milde Winter. Überall auf der Insel kann man das Meer spüren, schmecken, riechen: Die Luft ist salzig und prickelt auf der Haut. Nirgendwo in Deutschland ist die Luft klarer und reiner. Im Winter ist sie besonders staub- und pollenarm.

Neben der Erforschung der Heilwirkung von Meer und Klima, den modernen Kureinrichtungen, Kliniken und Praxen sowie fortschrittlichen Behandlungsmethoden der erfahrenen Ärzte und Therapeuten, bleibt aber die Nordsee selbst die beste Medizin für Erkrankungen der Atemwege und vieles mehr. Das Wattwandern gehört aus diesem Grunde zum Pflichtprogramm eines jeden Inselgastes - die sogenannte "Stranduniform": Friesennerz, Südwester und Gummistiefel, sollte deshalb in jedem Reisegepäck sein. Die gesunde Nordseeluft gibt’s dann gratis dazu.

Insel Föhr

Familien

Familien mit Kindern haben auf Föhr leichtes Spiel. Durch die geschützte Lage ist die Brandung gezähmt, der scharfe Wind wird abgefangen. Der Strand ist flach und feinsandig und bietet mehr als genug Platz zum Toben, Baden und Spielen.
Spielplätze gibt es am Strand wie überall auf der Insel. 80% aller Unterkünfte sind Ferienwohnungen, die besonders auf die Ansprüche und Bedürfnisse von Kindern und Eltern eingerichtet. Das heißt vor allem viel Platz, Spielgeräte und Extra-Kinderzimmer.

Besonders in Wyk gibt es während des Sommers ein volles Kinderprogramm, mit Märchenstunde am Strand, Basteln mit Meeresfunden, die man auf Wattwanderungen mit erfahrenen Betreuern gefunden hat, Puppentheater, Turnen und Tanz extra für Kinder und und und.
Dazu kommt das attraktive Angebot an Urlaubsmöglichkeiten auf dem Bauernhof. Hier können die Kleinen nicht nur die Tiere streicheln und im Stroh toben, sondern auch das Landleben eines Insel-Bauern kennen lernen, mit ihm aufs Feld fahren und bei der Ernte helfen.

 
Ansonsten bietet Föhr noch folgendes:
  • Das Friesenmuseum auf Föhr befasst sich mit vielen geschichtlichen Entwicklungen rund um die Insel Föhr. So besticht es mit einer Walfang- und Seefahrtsabteilung mit ihren Navigationsinstrumenten sowie Schiffsmodellen und Geräten für den Walfang. Neben diesen Abteilungen gibt es auch eine volkskundliche, in der prachtvolle Föhringer Trachten zu bestaunen sind. Wenn man den Rundgang im Friesenmuseum in Wyk hinter sich gebracht hat, wartet auf dem Museumsgelände ein Freilichtmuseumskomplex, der unter anderem das älteste Haus der Insel Föhr aus dem Jahr 1617 für interessierte Besucher bereithält.

  • Das Museum Kunst der Westküste Föhr hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunst, die sich mit den Themen Meer und Küste auseinandersetzt, zu erforschen und zu vermitteln und gehört damit zu den Sehenswürdigkeiten auf Föhr. Hierbei handelt es sich um wechselnde Sonderausstellungen, welche von umfangreichen Veranstaltungsprogrammen begleitet werden.

  • Wer noch nicht genug hat und geschichtsbegeistert ist, der kann auf seiner Föhr Reise die Lembecksburg, einen beeindruckenden Ringwall nordwestlich von Borgsum besichtigen. Es wird angenommen, dass diese den Wikingern als Stützpunkt galt, bevor sie um das 14. Jahrhundert in den Besitz des holsteinischen Edelmannes Klaus Lembeck fiel. Heute gehört die Lembecksburg zu den Sehenswürdigkeiten auf Föhr.

  • Die Kultur Föhrs wird im Friesenmuseum in Wyk erfahrbar. Hier gibt es eine Walfang- und Seefahrtsabteilung in der sich Exponate von Schiffsmodellen und Navigationsgeräten befinden. Föhrer Trachten sind in der volkskundlichen Ausstellung zu betrachten. Und auf dem Gelände außerhalb des Museum steht das älteste Gebäude Norddeutschlands: Das Haus Olsen. Es ist im Jahr 1617 erbaut worden.

  • Auf Föhr lohnt sich definitiv der Besuch einer mittelalterlichen Kirche aus dem 12. Und 13. Jahrhundert. Hier gibt es einmalige Schnitzereien und Altarbilder zu betrachten. Und die drei Friedhöfe der Kirchen in Boldixum, Nieblum und Süderende versprühen etwas Mystisches. Dort sind Grabsteine, die mit Symbolen aus dem Leben der Seemänner verziert sind, zu bewundern.

  • Das Wahreichen Wrixums ist eine Mühle vom Typ „Großer Erdholländer“. Hier kann im unteren Bereich der kleinen Anlage in einer schmucken Gaststätte diniert werden. Im oberen Bereich der Mühle ist alles originalgetreu erhalten. So können Besucher die ehemaligen Kornaufzüge, den alten Mühlenstein sowie die mächtigen Zahnräder der Mühle bewundern. An der Westseite der Mühle gibt es auch einen großen Sport- und Spielplatz an dem sich die Sprösslinge richtig austoben können. Hier kann der Nachwuchs schaukeln, Fußball spielen oder klettern. Und das zu jeder Jahreszeit

  • Auch kulturell hat Wyk auf Föhr etwas zu bieten. Da wäre zum Beispiel der Leuchtturm, der sich im Bereich Olhörn befindet. Oder das Carl-Häberlin-Museum, das die Historie Wyks anschaulich dokumentiert. Hier werden Friesische Bräuche erklärt und Exponate ausgestellt. Es handelt sich um ein naturkundliches und ethnologisches Museum, dessen Eingangstüren von jeweils zwei Walkieferknochen gebildet werden. Und auch der passionierte Architektur- Liebhaber kommt in Wyk auf Föhr auf seine Kosten: Die farbenfrohe Kirche St. Nicolai befindet sich im Ortsteil Boldixum. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und stellt ein romantisches Gotteshaus da.

  • Durch ein Tor aus mächtigen Blauwalunterkieferknochen betreten die Besucher das Gelände des Dr.-Carl-Häberlin-Friesen-Museums. Auf dem ca. 10000qm großen Grundstück inmitten der Stadt Wyk befindet sich neben dem Haupthaus mit kulturhistorischer Sammlung auch das 1617 erbaute und damit älteste Haus der Insel Föhr, das im Jahre 1927 aus dem Dorf Alkersum auf das Museumsgelände versetzt wurde. Eine Bockwindmühle von der Hallig Langeneß und eine landwirtschaftliche Scheune aus dem Dorf Midlum runden das Bild des kleinen Freilichtmuseumskomplexes ab.

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